Baumgesichter und Fantasiegestalten

Keine Blätter, keine Blüten – da fällt der Blick unwillkürlich auf Dinge, die sonst im Verborgenen liegen. Neulich habe ich Baumrinden angeschaut und dabei ein neues (altes) Spiel (wieder-) entdeckt. Probiert’s doch auch mal aus, Gesichter und Figuren auf Baumstämmen zu erkennen. Wisst Ihr noch, wie das geht? Wir Erwachsene müssen vielleicht einen Tick länger üben als Kinder, aber im Grunde ist es wie mit dem Fahrradfahren. Da machen Sonntagsspaziergänge gleich noch mehr Spaß.

Birken haben manchmal ganz viele Augen, mit denen sie ihre Umgebung in alle Richtungen beoachten können.

Buchen auch! Erinnert mich irgendwie an das magische Auge aus dem „Herrn der Ringe“ …

Dann gibt es komische Tierfiguren zu entdecken. Sieht das nicht aus wie eine von Kinderhand gemalte kleine Ente?

Und hier hat sich vielleicht ein Specht bei der Insektensuche gleich selbst verewigt, indem er seinen Umriss in die Rinde gehackt hat.

Ich wünsche Euch viel Spaß beim Suchen und Entdecken. Erzählt doch mal, welche Aha!-Erlebnisse Ihr so gehabt habt.


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2 responses to this post.

  1. Welche Überraschung!!! Danke, dass du den noch verlinkt hast bei mir. Buchen sind ja besonders ergiebige Exemplare, jede schaut einen irgendwie an… Ich liebe es Baumgesichter zu entdecken. Auch mit Kindern macht das Riesenspaß 😉 Liebe Grüße Ghislana

    • Hallo Ghislana,
      ja, der Post ist zwar schon älter, aber ich mag ihn gern. Drum dachte ich, ich verlinke den noch bei Dir.
      Baumgesichter schauen macht wirklich Spaß. Wenn man sich ein bisschen drauf einlässt, sieht man die wildesten Sachen.

      Liebe Grüße,
      Doris

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