Wildkräuter im Quadrat

Wildkräuter sind „in“. Man merkt überall das erwachende Interesse, sei es in der Küche, beim Spaziergang in der Natur oder hier in den virtuellen Welten des unendlichen Netzes. So war ich heute nicht überrascht, dass auch die Architekten die Natur wiederentdeckt haben – schön quadratisch designt zwar, aber immerhin… So fristen nun Beifuß, Schafgarbe, Hainfarn, Gänsefingerkraut & Co ein Segment vor dem neuen, durchgestylten Gebäude im ebenso gestylten Vorgarten (wenn man so sagen darf) einer Versicherung in Hannover. Mal sehen, wann die erste Pilz- und Krautschutzversicherung auf dem Markt erscheint 😉

Mein Haus...

Mein Garten...

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2 responses to this post.

  1. Hm, ich weiß nicht – gefällt mir beides nicht so wirklich. Zum Haus passt eigentlich schon etwas strenges, aber Nadelgehölz unter Laubgehölz und dann auf der anderen Seite – ist das Schilf oder Pampasgras?
    Bei uns geht man jetzt bei Verkehrsinseln auch den Weg der naturnahen Begrünung, aber die sieht schöner aus als eure im zweiten Bild – da fehlen irgendwie ein paar Farben und ein paar großblütige Blumen dazwischen.

  2. Geht mir ähnlich, irgendwie wirkt das Beet ziemlich konzeptlos auf mich. Es sieht zwar „ordentlicher“ aus als der Wildwuchs, der lange Zeit vor dem Firmengebäude stand, das ich täglich aufsuche, aber auch nicht so „schön“. Unnatürlich schauts aus, das Wildkräuterbeet im Quadrat. Vielleicht hätte man es besser die Natur begrünen lassen …

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